NEIN zur Mindestlohn-Falle der Gewerkschaften

Mitmachen unter www.mindestlohn-nein.ch
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Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren Mitglieder. Ihre Legitimation nimmt dadurch ab und ihr Einfluss schwindet. Daher suchen sie verzweifelt nach einer neuen Daseinsberechtigung und neuen Einnahmequellen. Ihr Instrument dazu ist die Mindestlohn-Initiative. Über eine Hintertüre in der Initiative – die „Förderung von Mindestlöhnen in Gesamtarbeitsverträgen (Art 110a, Abs 2)“ – wollen sie das in der heutigen Sozialpartnerschaft zentrale „Arbeitgeberquorum“ aushebeln. Dadurch erhoffen sich die Gewerkschaften eine Zunahme der durch den Staat allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträge. Dies ermöglicht den Gewerkschaften auch ohne direkte Legitimation Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Zudem können die Gewerkschaften über die vereinbarten Arbeitsmarktkontrollen neue, lukrative Aufträge generieren und sich Mehreinnahmen in Millionenhöhe sichern. Die Mindestlohn-Initiative ist so in erster Linie ein Machtinstrument der Gewerkschaftsbosse, welches ihnen Macht und Geld sichert. Dies gilt es zu verhindern. Darum stimme ich zu dieser Mindestlohn-Schlaumeierei klar NEIN!

Weitere Informationen unter www.mindestlohn-nein.ch
Blogbeitrag vom Juni 2013