Grünes Licht für den Freihandel mit China

China FrachthafenBundesrat Johann Schneider-Ammann kann die Champagner-Korken definitiv knallen lassen. Die internen Genehmigungen in der Schweiz und China für das Freihandelsabkommen sind durch. Das Abkommen tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Damit haben die Schweizer Unternehmen einen besseren Zugang zur zweitgrössten – bald grössten – Volkswirtschaft. Doch nicht nur die Unternehmen profitieren, sondern die ganze Bevölkerung. Schliesslich erwirtschaft die Schweiz jeden zweiten Franken im Ausland. Ohne die Exporte hätten wir in den vergangenen Jahrzehnten diesen Wohlstand nicht schaffen können.

Nach der bitteren Niederlage bei der Massenzuwanderungs-Initiative, welche die Beziehungen zu unseren wichtigsten Handelspartner stark strapaziert, ist das ein aufmunterndes Zeichen für die Zukunft. Danke Hannes!

Zur Meldung des Bundes

NEIN zur Mindestlohn-Falle der Gewerkschaften

Mitmachen unter www.mindestlohn-nein.ch
Mitmachen unter www.mindestlohn-nein.ch

Die Gewerkschaften verlieren seit Jahren Mitglieder. Ihre Legitimation nimmt dadurch ab und ihr Einfluss schwindet. Daher suchen sie verzweifelt nach einer neuen Daseinsberechtigung und neuen Einnahmequellen. Ihr Instrument dazu ist die Mindestlohn-Initiative. Über eine Hintertüre in der Initiative – die „Förderung von Mindestlöhnen in Gesamtarbeitsverträgen (Art 110a, Abs 2)“ – wollen sie das in der heutigen Sozialpartnerschaft zentrale „Arbeitgeberquorum“ aushebeln. Dadurch erhoffen sich die Gewerkschaften eine Zunahme der durch den Staat allgemeinverbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträge. Dies ermöglicht den Gewerkschaften auch ohne direkte Legitimation Arbeitsbedingungen mitzugestalten. Zudem können die Gewerkschaften über die vereinbarten Arbeitsmarktkontrollen neue, lukrative Aufträge generieren und sich Mehreinnahmen in Millionenhöhe sichern. Die Mindestlohn-Initiative ist so in erster Linie ein Machtinstrument der Gewerkschaftsbosse, welches ihnen Macht und Geld sichert. Dies gilt es zu verhindern. Darum stimme ich zu dieser Mindestlohn-Schlaumeierei klar NEIN!

Weitere Informationen unter www.mindestlohn-nein.ch
Blogbeitrag vom Juni 2013

 

SVP verlässt Bürgerblock

Positionierung-Partei-Kantonalsektionen heuteBig Data und die enstehenden Datenblogs liefern immer wieder neue und spannende Einsichten. Mitunter werden ganze Deutungsmuster eingerissen. Auch im aktuellen Fall, einer Analyse der Forungsstelle sotomo. Entgegen der langjährigen, eintönigen SVP-Propaganda die oft unkritisch in den Medien wiedergegeben wurde, sind es nicht die FDP oder die CVP die ihre Positionen ändern, sondern in starkem Ausmass die SVP selber.

Animation zur Veränderung der Positionen der Mutterpartei sowie der Kantonalparteien.
Zur Analyse von Michael Hermann und Iwan Städler.  

Meilenstein im Campaigning durch CSR

CRM BSDDialog ist seit gestern kein Fremdwort mehr. Mit der neuen Webseite wurde ein komplett neues CSR eingeführt. Das Tool ermöglicht den personalisierten Kontakt zu den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern einer Kampagne. Was bisher ein organisatorischer Hindernislauf war, wird nun von der Datenbank vereinfacht. Damit steigt der Kundennutzen wie auch die Schlagkraft der Kampagne.

Reaktion auf Veränderungen
Bisher war die Kampagnenarbeit mehrheitlich auf die Opinion Leaders ausgerichtet die in ihren Organisationen aktiv waren und als Multiplikatoren wirkten. Doch die institutionalisierte Politik kommt an ihre Grenzen und funktioniert in der Web 2.0.-Welt des 21. Jahrhunderts je länger desto weniger. Die Zukunft erfolgreicher Kampagnen liegt daher im Empowerment von Betroffenen und Unterstützern. Es gilt die Menschen über ihre Interessen und Bedürfnisse direkt abzuholen – ohne Intermediäre. Genau dazu ist das neue Tool da.

Details zum neuen Tool:
Links zum Blogeintrag auf www.mindestlohn-nein.ch
Link zum Einsatz des BDS-Tools auf www.economiesuisse.ch