Fiktion Grundeinkommen

“Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben.” Frédéric Bastiat, französischer Philosoph

Fantasten (nein, ich fürchte die stehen nicht unter Drogen) haben die Idee eines staatlichen Grundeinkommens in einem Initiativprojekt erfolgreich umgesetzt. Ich freue mich auf alle Fälle schon jetzt auf die Kampagne. Noch nie haben die Initianten besseres Bildmaterial für die Nein-Kampagne geliefert wie das Grüppchen, das jedem Schweizer monatlich 2500 Franken zuhalten will. 8 Millionen Fünfräppler wurden auf dem Bundesplatz aufgeschüttet. Und was tut eine Aktivistin? Sie liegt in das Geld, um auch dem Hinterletzten zu zeigen, um was es im Kern bei der Initiative geht: Das Durchgefüttert-Werden auf Kosten der Allgemeinheit.

Es ist doch immer wieder interessant wie gewissen Personen vergessen können, dass man zuerst etwas erwirtschaften muss, bevor es etwas zu verteilen gibt. Lumpige 200 Milliarden kostet die Übung. 1/3 des Schweizer BIP. Eine 4-köpfige Familie würde auf einen Schlag ein Einkommen von knapp 80’000 Franken bekommen. Ohne Gegenleistung.